Zielsetzung

Das Deutsch - Türkische Gesundheitsforum hat sich am 19.12.2002 in Berlin als eingetragener Verein gegründet.
Auf der Grundlage der langjährigen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern und ihrer Bevölkerung findet sich das Deutsch - Türkisches Gesundheitsforum unter folgender allgemeiner Zielsetzung zusammen:
Ziele des Deutsch - Türkischen Gesundheitsforums
Angestrebt werden die Förderung und Ausweitung von Kooperation und Zusammenarbeit, von Erfahrungsaustausch, Verständigung und Abstimmung zwischen Repräsentanten und Institutionen des deutschen und des türkischen Gesundheitswesens in Wissenschaft und Forschung, in den Bereichen Medizin und Gesundheit sowie Gesundheitspolitik. Dies geschieht im Vorgriff auf eine EU-Mitgliedschaft der Türkei sowie im Bewusstsein, dass die Türkei Tor und Vermittler zwischen West und Ost (Abendland und Morgenland) ist. Ziel ist es, verstärkt Chancen und Möglichkeiten der praktischen und konkreten Zusammenarbeit zu eruieren und zu fördern. Das Deutsch - Türkische Gesundheitsforum will einzelne Personen, Verbände, öffentliche und private Organisationen, Unternehmen und Einrichtungen aus dem deutschen und türkischen Gesundheitswesen mit folgender Zielsetzung zusammenbringen:
- gegenseitige Information über aktuelle Entwicklungen (Wissenstransfer)
- Austausch über gesundheitspolitische Grundsätze, Finanzierungsfragen und Aufgaben der Sozialversicherung
- Vermittlung von neuen Ideen, Ergebnissen und Erfahrungen durch Veranstaltungen bzw. Beteiligung an Kongressen und Tagungen
- Wissenschaftlicher Austausch und Förderung des Bekanntheitsgrades medizinischer Leistungen und Fortschritte im jeweils anderen Land
- Förderung der Zusammenarbeit bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung im Bereich der Medizin, Pflege, Management
- Förderung der Kooperation von Organisationen des Gesundheitswesens im internationalen Bereich, insbesondere innerhalb der europäischen Union.
Zum Präsidenten wurde Senator a. D. Ulf Fink gewählt.
Zu den Gründungsmitgliedern auf deutscher Seite gehören weiter:
- Dr. Hans Jürgen Ahrens, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes
- Prof. Dr. Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor Unfallkrankenhaus Berlin
- Dr. Volker Leienbach, Geschäftsführer Verband der privaten Krankenversicherung e.V. Prof. Heinz Lohmann, ehemaliger Vorstandssprecher LBK Hamburg Prof. Dr. h. c. Herbert Rebscher, Vorsitzender des Vorstandes Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) Dr. Hermann Schulte-Sasse, Staatssekretär für Gesundheit, Senat Berlin.